Sophia (Iris Minder) mit ihren Habseligkeiten – bereit für «e verruckti Gschicht».
Liebe Theaterfreunde
Text lernen, sich mit einer Figur vertraut machen, mit Lust Kostüme zusammenstellen, Hüte sammeln, einen Habseligkeitenwagen gestalten, proben … und sonst nichts. Keine Verantwortung für Produktion, Besetzung, Werbung oder Finanzierung. Für mich ist das eine grosse Befreiung.
Nach vielen Jahren, in denen Theater für mich immer auch Organisation und Verantwortung bedeutete, darf ich heute wieder das tun, weshalb ich Theater liebe: spielen. Im «theater, JAWOHL» unter der Leitung von Lorenz Probst bleibt die Freude, gemeinsam mit anderen eine lebendige Geschichte zu erzählen.
Regie: Lorenz Probst
Uraufführung
Bald feiern wir Premiere
Im November ist es so weit. Drei Vorstellungen stehen auf dem Programm – und ich freue mich sehr darauf, Sie in Grenchen im Publikum zu sehen.
Freitag, 13. November 2026, 19.30 Uhr
Samstag, 14. November 2026, 16.00 Uhr
Sonntag, 15. November 2026, 11.00 Uhr
Aula Schulhaus IV, beim Nordbahnhof Grenchen
Abendkasse: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Bezahlung: bar oder mit Twint
Worum geht es?
Die Polizei greift im Park eine verwahrloste Obdachlose auf. Ein geheimnisvoller Brief bringt sie mit Paul und Moni in Verbindung – und damit beginnt eine Geschichte, in der bald einiges durcheinandergerät.
Was dann geschieht? Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Das erfahren Sie an einer unserer Vorstellungen in Grenchen.
Das Team
Menschen, Figuren und Begegnungen aus der Probenarbeit.
Regie mit Bodenhaftung
Regie und Soufflage
Sophia trifft Polizist Pulver
Paul, Bea, Moni und Norbert
Bei Sozialtante Gerber
Auf der Gemeindeschreiberei
Pfarrer, Notar – und zwei Geschwister
Die Erzählerin
Ein paar Fotos aus den Proben
Texte, Bewegungen, Requisiten, Wiederholungen – und dazwischen genügend Raum für Humor. Einige Momentaufnahmen aus dem Probenalltag.
Alle sind bereit
Wenn der Besen mitspielt
Die Szene nimmt Gestalt an
Textarbeit am Probentisch
Warten auf den Einsatz
Noch einmal durch den Text
Eine Pause gehört dazu
Der Besen ist wieder dabei
Ein Schnappschuss zwischendurch
Theaterarbeit auf Knien
Begegnung an der Tür
Nun geht es der Premiere entgegen.
Die Vorfreude wächst – und mit ihr die Spannung, wie unsere «verruckti Gschicht» beim Publikum ankommen wird. Ich freue mich sehr, Sie in Grenchen zu begrüssen.
Herzlich
Ihre Iris Minder
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